Tierversicherungen gliedern sich in zwei Kategorien, nämlich Tierkrankenversicherungen und Tierhaftpflichtversicherungen. Beide Varianten bieten einen sinnvollen Schutz für Tierbesitzer:innen, indem sie finanzielle Sicherheit gewährleisten, falls das Tier erkrankt, Personen verletzt oder deren Eigentum beschädigt.
Je nach Wohnort ist eine Hundehaftpflichtversicherung für Hundebesitzer:innen gesetzlich vorgeschrieben, während eine freiwillige Hundekrankenversicherung die Kosten für die Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen des Vierbeiners übernimmt.
Eine Katzenkrankenversicherung deckt die Tierarztrechnungen ab, wohingegen eine separate Haftpflicht nicht erforderlich ist, da Schäden durch Katzen bereits durch die private Haftpflichtversicherung abgedeckt sind.
Angesichts der potenziell hohen Tierarztkosten bei Pferden ist der Abschluss einer Pferdekrankenversicherung zu empfehlen. Zudem wird dringend geraten, eine Pferde-Haftpflichtversicherung abzuschließen, wobei in diesen Versicherungen auch andere Huftiere wie Ponys, Mulis oder Esel eingeschlossen werden können.
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